Martina Branner
Gottes Kind seit ihrer frühen Kindheit
Ein Lieblingsvers:
„Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen.
Woher kommt mir Hilfe?
Meine Hilfe kommt von Gott,
der Himmel und Erde gemacht hat“.
(Psalm 121,1-2)
Claudia Sautter
Bei Claudia erfahren hochsensible Frauen durch ein
ganzheitliches Konzept mehr Freude und Leichtigkeit für
ihre Lebens- und Beziehungsgestaltung.
Dorothea Buchfink
Gottes Kind seit ihrem 13. Lebensjahr
Ein Lieblingsbibelvers:
Prediger 3,4:
„Weinen hat seine Zeit,
und Lachen hat seine Zeit;
Klagen hat seine Zeit,
und Tanzen hat seine Zeit.“
Elisabeth Weber
Gottes Kind seit ihrem 12. Lebensjahr
Ein Lieblingsbibelvers:
„Denn Gott hat die Menschen so sehr geliebt, dass
er seinen einzigen Sohn hergab.
Jeder, der an ihn glaubt, wird nicht zugrunde gehen,
sondern das ewige Leben haben.“ (Johannes 3,16)
Paula Weidauer
Gottes Kind seit ihrem 22. Lebensjahr
Ein Lieblingsbibelvers:
„Verlass dich auf den Herrn von ganzem Herzen, und verlass
dich nicht auf deinen Verstand, sondern gedenke an Ihn in
allen deinen Wegen, so wird Er dich recht führen.“ (Sprüche 3,5-6)
Ricarda Aranda Palomino
Gottes Kind seit 2012
Ein Lieblingsbibelvers:
„Darum: Ist jemand in Christus, so ist er
eine neue Schöpfung; das Alte ist
vergangen, siehe, es ist alles neu
geworden!“ (2. Korinther 5,17)
Sarah Bietau
Gottes Kind seit ihrem 9. Lebensjahr
Ein Lieblingsbibelvers:
„Der Mensch plant seinen Weg,
der Herr aber lenkt seine Schritte“ (Sprüche 16,9)
Cornelia Hahn
Gottes Kind seit ihrem 16. Lebensjahr
Ein Lieblingsbibelvers:
„Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst;
ich habe dich bei deinem Namen gerufen;
du bist mein!“ (Jesaja 43,1)
Miriam Motzkus
Gottes Kind seit ihrem 14. Lebensjahr
Ein Lieblingsbibelvers:
„Ich sage dir: Sei stark und mutig! Hab
keine Angst und verzweifle nicht. Denn
ich, der HERR, dein Gott, bin bei dir,
wohin du auch gehst.“ (Josua 1,9)
Judith Oesterle
Gottes Kind seit 1982
Ein Lieblingsbibelvers:
„Denn ich weiß wohl,
was ich für Gedanken über euch habe,
spricht der Herr:
Gedanken des Friedens und nicht des Leides,
dass ich euch gebe Zukunft und Hoffnung.“ (Jeremia 29,11)